FAQs

häufig gestellte Fragen

zum Projekt Zukunftsfit Digitalisierung

FAQs = frequently asked questions

Das Projekt Zukunftsfit Digitalisierung ist wichtig für die Entwicklung der Region aber auch komplex. Es betrifft viele Akteure und verschiedene Aspekte und wirft deswegen verschiedene Fragen auf, von denen wir einige hier beantworten können:

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    Fragen zu Datenpflege und Datenarchitektur

Wie bekomme ich einen Zugang zum neuen Einpflegesystem destination.one?
  • Um zukünftig im neuen System mit den notwendigen Rechten arbeiten zu können, ist es notwendig sich einmalig zu registrieren. Der Account kann dann der entsprechenden „Ortsexperience“ zugeordnet werden.
  • Unter Neuen Zugang beantragen erhält man bei destination.one den Zugang. Dabei bitte im Freitextfeld „Projekt: Teutoburger Wald, Ort und Kreis“ angeben. Sie bekommen dann eine E-Mail, in der die Anmeldung bestätigt werden muss.
  • Die Anmeldung zum System destination.one erfolgt dann zukünftig hier: Anmelden >>
Neuen Zugang beantragen
Nach welchen Prinzipien soll in Zukunft Content erstellt werden?
  • Das Prinzip der dezentralen Dateneinpflege bleibt erhalten.
  • Die Datenhoheit bleibt vor Ort. Jede(r) bearbeitet nur die eigenen ortsbezogenen Einträge.
  • Lokale Redakteur:innen können alle Datensätze der gesamten Region sehen und daraus für den eigenen Ausspielkanal wählen.
  • Neben POIs und Touren, können in Zukunft auch Gastgeber, Gastronomie, Veranstaltungen, (Pauschal-) Angebote eingepflegt werden.
  • Örtliche Unternehmen (z.B. Hotels) können also von Kommunen eingepflegt werden, ohne an den TWT etwas bezahlen zu müssen.
  • Digital Coaches beraten und achten auf die Datenqualität.
  • Entscheidend sind strukturierte Daten (Google und Co. müssen den Content finden und lesen können); siehe auch Schema.org.
  • Diese und viele weitere Fragen werden im Rahmen der Schulungsangebote praktisch erklärt und direkt in die Praxis überführt.

 

Gibt es in Zukunft keinen Teuto-Navigator mehr?
  • Den Teuto-Navigator wird es auch in Zukunft, allerdings mit einer geänderten technischen Grundlage geben.
  • Das Einpflegetool ändert sich von Outdooractive zu Destination.one. Wie man damit umgeht ist Schulungsthema.
  • Das Aussehen wird frischer; Inhalte sollen auch weiterhin bei Outdooractive ausgespielt werden.

 

Wie ist der Zeitplan bei der Umstellung des primären Einpflegesystems von Outdooractive zu Destination.one?
  • Juni: die Mandanten für Kommunen werden angelegt und die bisher bekannten Nutzer-Account zugeordnet.
  • Juli: Anlegen der Experiences (Ortsschubladen) der Kommunen und Kreise.
  • August: Konfigurieren der Datenflüsse zwischen den Experiences von Kommunen, Kreisen und Regio.n
  • September: Start der Pflege in Destination.one von Datenarten die nicht von Outdooraictive kommen. Dies sind Hotels, Gastronomie, Pauschalangebote, Veranstaltungen (POI und Touren werden in dieser Zeit noch weiter in Outdooractive gepflegt).
  • 11.10 - 23.10.2021 / NRW Herbstferien (in dieser Zeit ist keine Datenpflege möglich): letzmaliger Import der Datenarten POIs und Touren und Zuweisung zu den einzelnen Ortsexperiences. Umstellung Datenrichtung der Schnittstelle: Export aller Daten an Outdooractive.
  • ab 25.10.2021: Pflege aller Datentypen im Destination.one
Werden die Inhalte aus dem jetzigen Outdooractive System in destination.one übernommen?
  • Die Inhalte aus dem jetzigen Outdooractive System werden in destination.one übernommen.
  • Auch alle Änderungen, die bis zum Tag der Umstellung im Herbst 2021 in Outdooractive gemacht werden, werden übernommen.
Bedeutet der Umstieg auf destination.one, dass Outdooractive bald nicht mehr gepflegt wird?
  • Nach Stichtag (Herbst 2021), nach den Schulungen, wird nicht mehr in Outdooractive sondern in destination.one eingepflegt.
  • Dann sollen die Daten jedoch von destination.one per Schnittstelle zu Outdooractive ausgespielt werden.
  • Für die Schaffung der Schnittstelle und die Klärung der Kosten führt der TWT derzeit Gespräche mit Outdooractive.

 

Was bedeutet der Umstieg auf destination.one für Orte, die mit ihren kommunalen Rechenzentren zusammenarbeiten?
  • Wenn ein Ort mit IKIS arbeitet und damit seine Website pflegt, ist hier ein Datentransfer mit der "Pages" Lösung leicht möglich.
  • Pages sind Scriptcodes die, in bestehende Webseiten eingebunden, die Ausspielung der Datenbankinhalte ermöglichen.
  • Mit Pages können POIs, Touren Gastgeber, Gasttronomie, Veranstaltungen und Pauschalen kostenfrei ausgespielt werden.
  • Um doppelte Einpflegearbeiten zu vermeiden, wird empfohlen, in Zukunft in IKIS selbst keine Poi u.a. Daten mehr zu pflegen und dies stattdessen in destination.one zu tun.

 

Gibt es Schnittstellen in und aus destination.one und entstehen Kosten, wenn man diese nutzen möchte?
  • Die lfd. Nutzung der Schnittstellen von destination.one ist in unserer Gesamtregionslizenz für Import und Export enthalten.
  • Auch der einmalige Aufwand zur Anbindung externer Schnittstellen ist in der Projektlaufzeit bis August 2022 gedeckt.
  • Einmalige und laufende Kosten, die bei externen Datenbankanbietern anfallen, werden nicht übernommen.
  • Die Schnittstellen von destination.one sind für Techniker ausführlich dokumentiert: http://developer.et4.de/start/
Aus und zu welchen Systemen kommen Schnittstellen in Frage oder sind schon realisiert?
  • Sinnvoll sind Importe per Schnittstelle aus Datenbankssystem, die Funktionen aufweisen, die destination.one nicht hat.
  • Beispiele dafür sind Buchungssysteme für Übernachtungen und andere Leistungen (destination.one ist kein Buchungssystem).
  • In der Region ist hier vor allen Dingen das System von ferratel relevant, das einige Partner nutzen.
  • Veranstaltungsdaten sollen gebündelt aus dem Projekt OWL LIVE übertragen werden.
  • Im Gegenzug ist geplant, POI und weitere Daten dorthin zu exportieren.
  • Die Übertragung von Daten aus unserer regionalen Datenbank zum Data HUB NRW ist realisiert (CC-BY-SA notwendig).
Werden Inhalte der Datenbank in das System von Komoot übertragen?
  • Inhalte in das auf User-Generated-Content basierende System von Komoot zu bekommen wird derzeit von Komoot nicht per Schnittstelle ermöglicht.
  • Es ist jedoch geplant, hier trotzdem ausgewählte Inhalte zu platzieren.
Was passiert mit den derzeitigen Veranstaltungskalendern?
  • Destination.one ermöglicht die direkte Eingabe von tourismusrelevanten Veranstaltungen durch die lokalen Redakteure.
  • Bestehende Veranstaltungskalender werden ggf. über das Projekt OWL LIVE eingebunden. Die Veröffentlichung der Beta Version ist für das Ende des Jahrs 2021 geplant.
  • Einzelne Kulturschaffende pflegen in OWL Live ein. Dies wird ebenfalls Ende des Jahrs 2021 möglich sein (Beta Version).
  • OWL LIVE liefert dann Veranstaltungsdaten gebündelt per Schnittstelle in destination.one.
  • Sollte die Einbindung über OWL LIVE für einzelne Veranstaltungskalender nicht möglich sein, kann die Import Schnittstelle von destination.one genutzt werden (siehe Frage zu Schnittstellen).
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    Fragen zu Content Strategie und Destinations-Management-Konzept

Ist der Fokus auf die Zielgruppe „Adaptiv Pragmatisches Milieu - die moderne junge Mitte“ nicht zu sehr eingrenzend?
  • Durch die Ausrichtung der Kommunikation auf eine Zielgruppe soll die Region "mit einer Stimme sprechen".
  • Das Zielgruppenmodell der Sinus Milieus wird auch vom Tourismus NRW und der Landestourismusstrategie genutzt.
  • Die Zielgruppe des Adaptiv Pragmatischen Milieus passt zu den Themen, Werten und Angeboten der Region.
  • Die Zielgruppe hat ebenfalls eine Passfähigkeit zur Bevölkerung in OWL.
  • Die Zielgruppe ist überdurchschnittlich aktiv und online affin.
  • Das Adaptiv Pragmatische Milieu ist eine Zielgruppe die stetig wächst.
  • Der große Reiz dieser Zielgruppe stellt die sog. „Scharnierfunktion“ für das "Expeditive Milieu" sowie die "Bürgerliche Mitte" dar.
  • Zugleich sind die Adaptiv-Pragmatischen Leitmilieu für das Hedonistische Milieu.
  • Mit der auf die Adaptiv-Pragmatischen fokussierten Kommunikation erreicht man deshalb auch weitere Zielgruppen.
  • Für die Region handelt es sich um eine Zielgruppenverjüngung in der gesellschaftlichen Mitte.
Welche Argumente für Zukunftsfit Digitalisierung gibt es, die für politische Entscheider wichtig sind?
  • Im Zuge der Digitalisierung besteht ein enormer Veränderungsdruck für die Destination Teutoburger Wald / für OWL.
  • Wir müssen uns  im "Dschungel der Destinationen" enorm anstrengen, um nicht weiter abgehängt zu werden
  • Die Kennzahlen aus der Marktforschung im Wettbewerbsvergleich zeigen: Es ist dafür "Fünf vor Zwölf".
  • Die Digitalisierung stellt zugleich eine große Chance für den Tourismus im Teutoburger Wald / in OWL dar.
  • Es geht auch und besonders um die Vermarktung der Region als Freizeitstandort für die einheimische Bevölkerung.
  • Der Tourismus bietet ein sehr hohes Wertschöpfungspotenzial, insbesondere im Tagestourismus, der meistens unterschätzt wird.
  • Die durch das dwif erstellten Wirtschaftlichkeitsberechnungen belegen dies eindruckvoll.
  • Am neuen Konzept rund um Aufgabenteilung, Ressourcen und Content-Strategie wurde lange und gemeinsam gearbeitet,
  • Nun muss das Destinations-Management-Konzept umgesetzt werden.
  • Dafür muss die Bereitschaft für Veränderungen bei den Partnern vorhanden sein. Ein „Weiter so, wie bisher!“ ist keine Option.
Werden in Zukunft keine Printmedien mehr erstellt?
  • Auch in Zukunft wird es Printmedien geben. Ihre Auswahl und ihr Einsatz sollte jedoch auf die Zielgruppe ausgerichtet sein.
  • Mit Blick auf das Adaptiv Pragmatische Milieu ist es jedoch wichtig in den relevanten Online-Kanälen sichtbarer zu werden.
  • Über ein neues Dachmarken-CD für den Teutoburger Wald ist bislang noch nicht ausführlicher gesprochen worden. Dies soll im Rahmen der nächsten Lenkungskreissitzungen geschehen.
Was ist das die Content-Strategie?

Im Rahmen des Projekts ist in aufeinander aufbauenden Workshops eine Content-Strategie erarbeitet worden. Dabei sind die Zielegruppe, Positionierung der Region und die dazu passenden Themen und Produkte, sowie die notwendige Technik diskutiert und dazu zukunftsweisende Festlegungen getroffen worden.

Um die Umsetzung der Content Strategi zu erleichtern, ist daraus ein Content-Handbuch erstellt worden, das hier zum Download zur Verfügung steht.

Das Content-Handbuch zum Download
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    Fragen zum Know-How Transfer

Wie werden die Tourismusorganisationen auf die neuen Bedarfe vorbereitet?
  • In jedem Kreis werden zwei Digitalcoaches ausgebildet, die den Tourismuspartnern der Kommunen beratend zur Verfügung stehen.
  • Ein erstelltes Content-Handbuch enthält alle wichtigen Informationen zur Content-Erstellung und Zielgruppenansprache.
  • Es werden Schulungen für die Tourismusorganisationen im Teutoburger Wald zu verschiedenen Inhalten angeboten.
  • Seminarthemen: Texte, visuelle Kommunikation, Datenbankpfege und Umsetzung des Content Handbuchs.
  • Die Seminarangebote können örtlich, zeitlich und thematisch flexibel genutzt werden.
  • Die ersten Seminare im Mai und Juni werden virtuell stattfinden.
  • Die Themen Fotoerstellung und Co. werden nur als Präsenzveranstaltung angeboten, sobald es die Pandemiesituation erlaubt.
  • Neben den bestehenden uns teils bereits ausgebuchten Terminen, werden weitere angeboten.
  • Zusätzlich wird eine E-Learning-Plattform mit einem umfangreichen Informationsangebot bereitstehen.

 

zum Seminarprogramm >>
Wie können wir die Leistungsträger:innen mitnehmen? Wer sensibilisiert sie für den Handlungsbedarf?
  • Zunächst werden die Tourismusorganisationen geschult, damit diese ggf. auch auf Fragen der Leistungsträger eingehen können.
  • Bei Personalwechseln ist in den Orten für den notwendigen Wissenstransfer zu sorgen.
  • Die Bündelung der Informationen für Touristiker:innen erfolgt über Newsletter, Schulungen und E-Learning-Plattform.
  • Leistungsträger können sich an die Digitalcoaches wenden und die E-Learning-Plattform nutzen.
  • Sensibilisierung der Leistungsträgerschaft ist eine der wichtigen Aufgaben der Ortsebene.
  • Mit mit einer entsprechenden Vereinbarung ist ggf. die Übertragung der Aufgabe an Kreis/TWT möglich.

 

Was ist das Content-Handbuch?

Im Rahmen des Projekts ist in aufeinander aufbauenden Workshops eine Content-Strategie erarbeitet worden. Dabei sind die Zielegruppe, Positionierung der Region und die dazu passenden Themen und Produkte, sowie die notwendige Technik diskutiert und dazu zukunftsweisende Festlegungen getroffen worden.

Um die Umsetzung der Content Strategi zu erleichtern, ist daraus ein Content-Handbuch erstellt worden, das hier zum Download zur Verfügung steht.

Das Content-Handbuch zum Download
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    Fragen zu Info-Stelen und Vor-Ort Implementierung

Was ist das Gestaltungsrahmenkonzept?

Ein Gestaltungsrahmenkonzept für Tourist-Informationen ist entwickelt worden, um aufzuzeigen, mit welchen Möglichkeiten Tourist- Informationen mit regionsverbindender Gestaltung ihren Gästen die Urlaubsregion vor Ort erlebbar machen können. Es steht allen Tourismuspartnern zur Verfügung.

Zum Gestaltungsrahmenkonzept >>
Was ist zu den Informationsstelen mit Touch Display zu sagen?
  • Die Stelen (ca. 60 Stück) stehen vorausichtlich ab Herbst 2021 zur Vefügung.
  • Die Stand-Orte stehen fest.
  • Die Datenpflege für die Informationsstele erfolgt in der gemeinsamen Datenbank.
  • Die Gestaltung der Stelen folgt dem Gestaltungsrahmenkonzept.
  • Auf den Stelen werden standortbezogene Inhalte aus gemeinsamen Datenbank destination.one ausgespielt.
  • Dazu gibt es eine Seitenvorlage mit "Kacheloptik" die für den Ort entsprechenden den Wünschen angepasst werden kann.
  • Links von  der Info-Stele auf die Ortswebsites sind möglich.
  • Zusätzliche geförderte Stelen über das Projekt sind nicht mehr möglich.
  • Ggf. können aber separate Bestellung erfolgen. Bei Interesse bitte Kontakt mit dem TWT aufnehmen.

 

 

Wo entstehen die digitalen Showrooms und wann kann man sie besuchen?

Die Show-Rooms sind noch in der Planung vor Ort und unterschiedlich weit in der Umsetzung. Der erste der fertig gestellt sein wird, wird mutmaßlich der in Bad Driburg sein

  • Bad Driburg
  • Paderborn
  • Detmold
  • Hermannsdenkmal
  • Höxter
  • ...

 Weitere Infos folgen anlassbezogen.

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    Fragen zur Ausspielung der Datenbank-Inhalte auf der eigenen Website

Was ist die "Pages" Lösung zur Ausspielung der Datenbankinhalte auf der eigenen Website?
Welche weiteren Fragen zum Thema "Pages" gibt es?
  • Entsprechen die kommunalen Seiten den technischen Anforderungen für die Pages-Lösung?
    In der Regel ja. Für Detailfragen steht Herr Valentien zur Verfügung, zudem sind diese Punkte Bestandteil der Schulungen.
  • Kann bei der Pages-Lösung auch Content in Fremdsprachen ausgespielt werden und führt dies zu Mehrkosten?
    Ein Ausspielen durch alle Partner*innen ist ohne zusätzliche Kosten möglich, wenn der Content in der entsprechenden Fremdsprache in der Datenbank eingepflegt wurde.
  • Entspricht die Pages Lösung den Ansprüchen an die Barrierefreiheit? 
    Dies wird nicht den vollen Anspruch erfüllen; es wird barrierearm sein (wie die bisherige Widget Einbindung auch).
  • Kann man die Pages in eine Website die auf Basis von Wordpress läuft einbinden?
    Grundsätzlich ja. Wie bei anderen CMS Systemen muss lediglich die Möglichkeit bestehen, in einem HTML Feld den Pages Code einzufügen.
Was ist eine eigene Website auf der Basis des "Website-Frameworks" und was kostet sie?
  • Das Website-Framework ist ein Angebot, für den Fall, dass man ohnehin gerade einen Relaunch der eigenen Internetseite plant.
  • Man erhält eine eigene Website auf Basis des Content Management Systems (CMS) Typo3.
  • Es enthält alle Module zum Ausspielen der Datenbankinhalte: Pois, Touren, Gastgeber, Gastronomie, Veranstaltungen, Pauschalen.
  • Es enthält weitere für touristische Zwecke geeigenete Seitenelemente (z.B. Mood-Bühnen) und Funktionen (z.B. Prospektbestellung).
  • Sprachen: Deutsch, Niederländisch, Englisch (auf Wunsch auch "Leichte Sprache")
  • Individualisierung: Realisiert werden eigene Farben, Schriften, Logo (und natürlich Inhalte).
  • Einmalige Kosten: 8.500 € (ohne Fremdsprachen 7.000 €).
  • Laufende Kosten:  1.600 € pro Jahr (ohne Fremdsprachen 1.300 €)

 

Die Vorteile einer Website auf Basis des Website-Frameworks im Vergleichzu den Pages Ausspielungen liegen in einer größeren Funktionalität und Flexibilität in der Handhabung bei Verknüpfung und Layout sowie in der besseren Suchmaschinentauglicheit. Im Fall einer Website auf Basis des Website-Frameworks wird kein weiterer Internet-Dienstleister benötigt, so dass die dargestellten einmaligen Kosten für das Aufsetzen der Website und den laufenden Kosten mit Hosting und Support alles abdecken.

Welche weiteren Fragen und Antworten zum Thema „Website-Framework“ gibt es?
  • Kosten: Sind die Kosten für das Website-Framework hoch oder niedrig?
    Im Vergleich mit einem Relaunch in einer eigenen Typo 3 Installation mit Modulen, die die Inhalte aus destination.one ausspielt sind die Kosten sehr gering. Im Vergleich mit einem Homepage-Baukasten wie Jimdo sind die Kosten hoch. Jimdo hat natürlich keine Ausspielmodule für destination.one.
  • Wo wird das Website-Framework gehostet?
    Das Hosting der Daten erfolgt beim Dienstleister neusta.
  • Gibt es in dem Website-Framework einen Online Shop?
    Eine Lösung für einen Online-Shop ist derzeit nicht im Standardangebot vorgesehen, da diese Option nur für einige Orte in der Region relevant ist. Eine Extension ist jedoch gegen einen Aufpreis möglich.

 

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    Fragen zu Nutzungsrechten und vertraglichen Vereinbarungen

Wie wird die Zusammenarbeit im destination.one vertraglich geregelt?
  • Es wird ein Vertrag zur Nutzung des und Zusammenarbeit im gemeinsamen Datenbanksystem (TEUTO_Navigator) erstellt.
  • Abzuschließen ist dieser jeweils zwischen Kommune bzw. Kreis und TWT.
  • Er ersetzt den bisherigen Vertrag zum Teuto_Navigator auf Outdooractive Basis.
  • Unterschiede zum bisherigen Vertrag betreffen die sich ändernden technischen Grundlagen (destination.one) und die sich ändernden Anforderungen bei Nutzungslizenzen.
Was sollte man zum Thema OpenData/Bildrechte/-Lizenzen und „CC-BY-SA" wissen?
  • Mit CC-BY-SA versehene Daten sind "open data" und erreichen so potenziell eine wesentlich größere Reichweite.
  • CC-BY-SA sind erweiterte Nutzungsrechte nach dem Lizenzsystem der Creative Commons.
  • CC-BY-SA beinhaltet die Nutzung und Bearbeitung von Fotos, Texte u.a. mit Nennung des Urhebers.
  • CC-BY-SA beinhaltet außerdem die Weitergabe unter den gleichen Bedingungen (nämlich CC-BY-SA).
  • Die Erfahrung zeigt, dass viele Orte diese Rechte nicht für alle bestehenden Inhalte gewährleisten können.
  • Daher müssen neue Inhalte und Bilder produziert, neue Shootings beauftragt werden.
  • Dabei muss mindestens der CC-BY- SA Standard eingekauft/gesichert werden.
  • Model Releases sind ebenfalls neu zu formulieren.
  • CC-BY- SA ist auch bei Fotos die Mitarbeiter erstellen zu beachten.
  • Der TWT wird verschiedene relevante Musterverträge zur Verfügung stellen.
  • TWT und Kreise werden ihrerseits auch neue Shooting beauftragen. Gemeinsame Aktivitäten/Shootings sind ebenfalls möglich.
  • Auch in Zukunft darf und sollte es Premium-Content geben. Nicht alle Bilder müssen dem Standard CC-BY-SA entsprechen.
  • Auf das Risiko von unerwünschten Verwendungszusammenhängen der nach CC-BY-SA weitergegebenen Fotos sei verwiesen.
  • Die Chancen auf Reichweitengewinne überwiegen.

 

Was muss man tun, damit ein Eintrag in den Data HUB NRW und weitere externe Kanäle gelangt?
  • Eine Voraussetzung dafür, dass ein Eintrag in den Data HUB NRW weitergegeben wird, ist, dass der weiterzugebende Eintrag mit der Nutzungslizenz nach CC-BY-SA versehen ist.
  • Eine weitere Vorraussetzung ist, dass diesem Eintrag auch mindestens ein Foto zugeordnet ist, das ebenfalls mit der Nutzungslizenz nach CC-BY-SA versehen ist.
  • Die Zuordnung der Nutzungslizenz CC-BY-SA zu einem Eintrag und einem Fotos erfolgt zukünftig im destination.one.
  • Bis zur Umstellung erfolgt dies allerdings noch in Outdooractive. Dies wird automatisch übernommen.
Was hat die erweiterte Copyrightangabe mit Wirkungsmessung bei der Ausspielung über Dritte zu tun?
  • Wenn Inhalte über externe Kanäle ausgespielt werden, ist eine üblicher Erfolgskontrolle z.B. über Google Analytics nicht möglich.
  • Wichtig ist deshalb, dass „Teutoburger Wald“  als Begriff/Kennzeichnung mit in den erweiterten Copyright Angaben hinterlegt wird.
  • Dadurch wird u.a. eine Erfolgskontrolle leichter möglich.
Welche Musterverträge stellt der TWT zur Verfügung?
  • Mustervertrag mit Fotografen zu Fotoshootings.
  • Mustervereinbarung zu nachträglichen Erlangung von CC-BY-SA Nutzungsrechten an früheren Shootings.
  • Mustervereinbarung zu Model Releases.
  • Mustervereinbarung mit Mitarbeitern die Fotos erstellen.
  • Neues Formular zur Übermittlung von Fotos und anderen Medien von Partnern.

Wichtig: Die zur Verfügung gestellten (Muster-) Verträge und Formulare stellen, insofern sie von Partnern des Teutoburger Wald Tourismus für eigene Zwecke verwendet werden, keinen Ersatz für einen anwaltliche, juristische Beratung dar. Sie wurden nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Die Nutzung erfogt ausdrücklich ohne Gewähr.

Musterverträge >>

Ansprechpartner - das Projektteam

Tobias Valentien

-Finanzen
-Marktforschung
-Projekt Zukunftsfit Digitalisierung
 
Tel. 0521 967 33 15  

t.valentien(at)teutoburgerwald.de

Clara Imeyer

Projekt Zukunftsfit Digitalisierung

 
 
Tel. 0521 967 33 185

c.imeyer(at)teutoburgerwald.de

Annika Lammers

Projekt Zukunftsfit Digitalisierung
 
mo.+mi: 14:00-18:00  
 
Tel. 0521 967 33 182 

a.lammers(at)teutoburgerwald.de

Markus Backes

- Leitung Fachbereich
- Projekt Zukunftsfit Digitalisierung
 
 
Tel. 0521 967 33 27

m.backes(at)teutoburgerwald.de